| Sehenswertes & Umgebung | ||
Sie ziehen Besucher und Aussteller gleichermaßen in Ihren Bann. Weitere Informationen und Zeiträume zu diesen Messen erhalten Sie aus unserem übersichtlichen Messekalender 2007. Spätestens seit dem Jahre 2000 steht Hannover durch die Weltausstellung EXPO 2000 im Rampenlicht des Weltinteresses.
Besonders markant sind die Bauten der Weserrenaissance. Die Weserpromenade lädt zum beschaulichen Spaziergang ein, und wer etwas mehr Zeit hat, kann auf der Weser eine gemütliche Dampferfahrt machen. Im Museum dürfte vor allem die Sammlung und Dokumentation zur Rattenfängersage den Besucher interessieren.Hameln ist einer Entfernung von ca. 25 Kilometern greifbar nah. Theatervorstellungen, historische Zugfahrten, Weserschiffe, Veranstaltungen und noch vieles mehr, als Gäste des Catharinenhof sind Sie jederzeit informiert.
Zwischen 1345 und 1460 schaffen sich die Hildesheimer fortschrittliche, demokratische Verfassungsverhältnisse. Selbstbewußtsein und wirtschaftliche Bedeutung zeigt der Beitritt zur Hanse 1367. Im Jahre 1617 erscheint in Hildesheim eine der ersten Zeitungen in Deutschland. 1770 entsteht der erste private Theaterbau. Am 22. März 1945 wird Hildesheim durch einen Bombenangriff schwer zerstört. Der Wiederaufbau der Stadt in den nächsten Jahren findet unter Beachtung einer behutsamen Restaurierung der verbliebenen Reste Alt-Hildesheims statt. In den Jahren 1984 bis 1990 erfüllen sich die Hildesheimer einen großen Wunsch: Durch das hohe Engagement der Bürger ist es möglich, den Historischen Marktplatz mit dem weltberühmten Knochenhaueramtshaus aus dem Jahr 1529 wiederherzustellen.
http://www.naturerlebnisbad-lauenstein.de
Hemmendorfer Landstraße 55, Telefon 05153 / 5250 Öffnungszeiten: ca. Mitte Mai - Mitte September - täglich 9.00 - 19.00 Uhr - bei gutem Wetter 9.00 - 20.00 Uhr Im Ortsteil Lauenstein des Fleckens Salzhemmendorf, Landkreis Hameln-Pyrmont, wurde ein bestehendes Sportbad in eine Freizeitanlage umgestaltet. Mittelpunkt dieser Anlage ist ein neu entstandenes Naturerlebnisbad. Hierzu wurden die vorhandenen Betonbecken teilweise entfernt und durch die Anlegung eines Bade-/ Naturteiches und eines Regenerationsteiches ersetzt. Diese Teiche fügen sich harmonisch in den parkähnlichen Charakter der Anlage ein. Ca. 150 m enfernt von der Ferienwohnung Haus Goldenstein .
Lerchenspornblüte im Ith
Ganzjährlich lädt der Ith zum Wandern ein. Aber im Frühjahr kann man ein Naturschauspiel ganz besonderer Güte erleben, welches Augen und Nase gleichermaßen betört: die Lerchenspornblüte In verschwenderischer Fülle finden sich auf dem Waldboden die weiß-/ lilablühenden Pflanzen, und ein wohlriechender Duft weht über die Frühlingswiesen. Die größten Lerchenspornvorkommen gibt es zwischen der Lauensteiner Platte und dem Ithturm. Idealer Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz an der Verbindungsstraße zwischen Lauenstein und Haus Harderode. Ab hier wandert man durch den Ith bzw. über den Ithkamm und kann sich an der Blütenpracht erfreuen.
Wasserbaum Ockensen
Der Wasserbaum von Ockensen ist eine Kuriosität, wie man sie in Niedersachsen und weit über die Landesgrenzen hinaus kein zweites Mal findet. Viele Besucher stehen staunend vor ihm und sinnen darüber nach, wie er wohl entstanden sein könnte. Ist dieses sprudelnde Etwas ein richtiger Baum, der in etwa 5 Meter Höhe abgesägt und ausgehöhlt wurde? Oder ist es ein aufgestellter hohler Baumstamm? Oder sollte der Wasserbaum auf eine noch andere Weise entstanden sein? Auf diese Fragen die richtige Antwort zu finden, dürfte kaum möglich sein, wenn man nur kurz vor ihm verweilt. Um herauszufinden, welche Bewandtnis es mit diesem seltsamen Gebilde am Fuße des östlichen Ithhanges hat, muss man umfassendere Untersuchungen anstellen, wie sie Forstoberinspektor Helmut Seyffart, der für das Revier Ockensen zuständige Beamte der Staatlichen Revierförsterei Ockensen, vorgenommen hat. Er kam zu Erkenntnissen, die die landläufige Meinung korrigieren müssen. Vor allem ist der Wasserbaum weder ein Baum noch ein Baumstamm, sondern war ursprünglich eine aus vier etwa 12 Zentimeter breiten Brettern gefügte quadratische Röhre. Sie wurde von dem Sägemüller Hermann Meyer angefertigt, der im Jahre 1904 in Ockensen ein Sägewerk mit einer Holzhandlung gründete. Wie aus der Bausubstanz des von ihm errichteten stattlichen Wohnhauses zu schließen ist, muss er begütert gewesen sein. Zudem war er technisch versiert. Er wählte Ockensen deshalb als Standort für sein Sägewerk, weil er zu dessen Antrieb die Kraft des Wassers nutzen konnte, das hier in reichem Maße aus dem Ithhang quillt. Aber diese Kraft nutzte er nicht - wie seit Jahrhunderten üblich - über ein Mühlrad, sondern über eine Turbine, mit der er elektrischen Strom erzeugte. Dazu brauchte er einen möglichst gleichmäßigen, starken Wasserdruck, den er sich durch die Anlage eines Stauteiches am Ithhang etwa 250 Meter hinter dem Sägewerk schuf. Mehr dazu auf der Seite: http://www.salzhemmendorf.de/
Aber auch unser Flecken
Salzhemmendorf
hat Ihnen so manches zu bieten:
Nach oder während Ihres Aufenthaltes in der Therme empfehlen wir
einen Besuch im angeschlossenen Thermalbad-Restaurant. Auf einer gutsortierten
Speisekarte finden Sie allerlei Genußreiches, welches Sie im Rahmen
der angenehmen Atmosphäre der Therme genießen können.
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